Aktuell ORA

Vom ersten Symptom bis zur optimalen Facharztbehandlung

Rheumatologische Frühversorgung schützt Neuerkrankte vor bleibenden Schäden Von den ersten Rheuma-Symptomen bis zum Kontakt mit einer Rheumatologin oder einem Rheumatologen können heutzutage noch immer mehrere Monate vergehen. Dabei sind eine frühe Diagnose und ein schneller Behandlungsstart entscheidend für den Therapieerfolg und den Krankheitsverlauf. Verschiedene wissenschaftlich evaluierte Frühversorgungsmodelle zeigen mögliche Wege einer schnelleren ambulanten Versorgung auf.

Autoimmunerkrankte brauchen dritte Coronaimpfung

Erlanger Forschende belegen Nutzen der Boosterimpfung bei Menschen mit entzündlichen Hauterkrankungen Viele Patientinnen und Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie Rheuma, Colitis ulcerosa oder Schuppenflechte müssen Medikamente einnehmen, die das Immunsystem beeinflussen. Dieses ist auch für die Wirksamkeit von Impfungen verantwortlich; deshalb fragen sich viele Autoimmunerkrankte, ob die Immunisierung gegen SARS-CoV-2 bei ihnen sicher ist – also

inus | D: Bestimmung der Knochendichte mittels axialer DEXA-Methode

Medical Econet GmbH, Oberhausen Um die Knochendichte eines Menschen zu bestimmen, bedarf es höchster Technik und Präzision. Nur so ist es möglich, ein frühzeitiges Risiko oder gar bereits vorhandene Osteoporose sicher diagnostizieren und geeignete Therapiemaßnahmen ansetzen zu können. Große Technik auf kleinstem Raum Das inus | D Knochendichtemessgerät, welches den Mineralsalzgehalt der Knochen an Lendenwirbelsäule,

Neue Taltz®-Formulierung reduziert Schmerzen an der Einstichstelle

Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg Ab August 2022 citratfrei Patientinnen und Patienten können ab August 2022 bei der Injektionstherapie mit dem IL-17A-Inhibitor Taltz® (Ixekizumab) von einer verbesserten Formulierung profitieren. Die neue citratfreie Zusammensetzung ist mit deutlich weniger Schmerzen an der Einstichstelle verbunden, zu denen es bei manchen Patientinnen und Patienten während bzw. nach der Injektion

„Mit der indikationsspezifischen Knieorthese schließen wir eine Versorgungslücke!“

medi GmbH & Co. KG, Bayreuth Die Orthese Genumedi PA* beim Pes anserinus-Syndrom  2021 hat medi sein Knieorthesen-Portfolio bei spezifischen Knieschmerzen unter anderem um die neue Genumedi PA beim Pes anserinus-Syndrom erweitert. Franziska Schatz, Produktmarketing Managerin Orthopädie, und Natalie Lehner, Produktmanagerin Orthopädie, beide medi, geben vertiefende Einblicke.   2021 brachte medi die neue Knieorthese Genumedi

Welche Wechselwirkungen von Medikamenten man kennen muss

Datenbanken wie Drugs.com listen solche Wechselwirkungen von Medikamenten zwar penibel auf, können bei fehlerhafter Detailkenntnis jedoch zu völlig falschen Schlüssen führen. Alleine für das seit Jahrzehnten sehr häufig verwendete Methotrexat (MTX) listet die – von Ärzten und Apothekern oft befragte – Datenbank Drugs.com 627 interagierende Medikamente auf, davon 125 mit potenziell gravierenden Komplikationen, so Prof.

Wenn Medikamente systemisch schaden

Dr. A. Häckel Medikamenteninduzierte Systemerkrankungen sind eine besondere Herausforderung für Rheumatologen und benötigen neben hoher Vigilanz eine komplexe Differenzialdiagnostik und eine gründliche Anamnese. Zudem gilt es, zwischen Medikamenten-induzierter Seropositivität und tatsächlicher Systemerkrankung zu unterscheiden, so Dr. Katharina Rose, Hamburg/Zürich, bei einer Veranstaltung im Rahmen des diesjährigen Deutschen Rheumatologiekongresses in Berlin. Wichtige medikamenteninduzierte Formen präsentieren sich

Certolizumab Pegol: Neue Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft vorgestellt

Bei einem Symposium in Rahmen der diesjährigen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) wurden die Ergebnisse einer aktuellen Analyse zum Einfluss auf den Schwangerschaftsverlauf bei Patientinnen mit CID infolge einer Anwendung von Certolizumab Pegol (CZP; Cimzia®) vorgestellt. [1] Die prospektiven Daten (n = 1.392) der CZP-spezifischen UCB Pharmacovigilance Global Safety Database – einer der größten

Sehr verehrte Leserinnen, sehr verehrte Leser,

hurra, es ist vollbracht! Wir waren wieder vor Ort – trotz Corona –, und das Highlight deutschsprachiger „knochenzentrierter“ Kongresse dieses Jahres, unsere OSTEOLOGIE 2022, mit den Kongresspräsidenten Prof. Dr. med. Ralf Schmidmaier (München) und Dr. med. Björn Bühring (Wuppertal) konnte in Baden-Baden endlich wieder als Präsenzveranstaltung unter dem Motto „OSTEOLOGIE meets ENDOKRINOLO-GIE“ stattfinden! Und es

„Mit der indikationsspezifischen Knieorthese schließen wir eine Versorgungslücke!“

medi GmbH & Co. KG, Bayreuth Die Orthese Genumedi PA* beim Pes anserinus-Syndrom 2021 hat medi sein Knieorthesen-Portfolio bei spezifischen Knieschmerzen unter anderem um die neue Genumedi PA beim Pes anserinus-Syndrom erweitert. Franziska Schatz, Produktmarketing Managerin Orthopädie, und Natalie Lehner, Produktmanagerin Orthopädie, beide medi, geben vertiefende Einblicke. 2021 brachte medi die neue Knieorthese Genumedi PA