Magazin für Allgemeine und Ästhetische Chirurgie

SPEKTRUM Bodycontouring: Neue Perspektiven für die Praxis mit CoolSculpting®

Bereits seit Jahren wächst der weltweite Markt für minimal- und non-invasive Behandlungen im Bereich des Bodycontourings stetig. Dies liegt zum einen daran, dass sich der Patient exzellente Behandlungsergebnisse bei minimalem Zeitaufwand wünscht und dabei keine oder nur geringe Ausfallzeiten in Kauf nehmen will. Zum anderen möchte der Arzt seinen Patienten beste Qualität und Sicherheit bieten

SPEKTRUM Bodycontouring: Alle 3 Hautbestandteile im Visier

Abb. 1: Profound: Das einzige temperatur-kontrollierte Microneedling für beste Reproduzierbarkeit der Ergebnisse. Im Bodycontouring haben in den vergangenen Jahren einige neue Therapien von sich reden gemacht, keine davon jedoch zielte gleichermaßen auf die Neogenese aller 3 hautstraffenden Bestandteile ab, namentlich Elastin, Kollagen und Hyaluronsäure. Ein einzigartiges, temperaturkontrolliertes Microneedling mit Radiofrequenz erhöht nun den Sicherheitsfaktor jeder

SPEKTRUM Bodycontouring: Interview mit Christian Müller-Wittig, Cutera GmbH

„Das ist die nächste Entwicklungsstufe in der nicht-invasiven Fettreduktion“ Die Firma Cutera ist im Ästhetikmarkt seit nunmehr bereits 20 Jahren als Entwickler und Hersteller innovativer Geräte eine feste Größe. Der Innovationsgeist, der ein Team erfahrener Laser- und Optik-Ingenieure im Jahre 1998 zur Gründung von Cutera bewegte, ist auch heute noch die treibende Kraft für die

SPEKTRUM Bodycontouring: Body Shaping mittels “High Energy Inductive Treatment”

Da sich die Patientinnen und Patienten zunehmend für minimal-invasive Behandlungsmethoden entscheiden, ist das Body Shaping / Bodycontouring einer der am stärksten wachsenden Bereiche innerhalb der Ästhetik. Entsprechend dynamisch und innovationsfreudig ist der Markt der hierfür geeigneten Geräte. Zwei neue Systeme zur Körper-formung, die auf der diesjährigen Medica vorgestellt wurden, implementieren ein “High Energy Inductive Treatment”.

Mammarekonstruktion nach Mastektomie: Alternative Methoden zu DIEP-flap

Dr. Ch. Willen Im Vergleich zur sekundären und aufwändigen Mammarekonstruktion beispielsweise mit DIEP-flap ist eine primäre Mammarekonstruktion nach Mastektomie mit Implantat oben submuskulär und Weichteildeckung unten mittels lokalem Lappen (Korium-Fettlappen (KFL), Intercostal Artery Perforator Flap (ICAP-Umkipplappen)) oder thoraco-epigastrischem Lappen (THEL, axial versorgter Lappen) (vgl. Abb. 1) eine sichere Alternative mit geringerem Aufwand, so das Fazit

Individuell geformte Knochen, Blutgefäße und komplexes Gewebe aus dem Drucker

Brandaktuell aus der Forschung: 3D-Bioprinting Vom Gewebeersatz mit Tissue-Engineering-Knochen zum 3D-Bioprinting von komplexen Geweben mit individueller Form für den patientenspezifischen Kieferaufbau: Die meist komplizierten dreidimensionalen Gebilde zur Deckung von Knochendefekten oder -defiziten im MKG-Bereich werden zunehmend computergestützt designt (Computer Aided Design = CAD) und hergestellt (Computer Aided Manufacturing = CAM). Gängige Materialien sind Titan, Keramiken,

Filler-Behandlung nach Maß Anatomie und Patientenwünsche beachten

Sichtbare Zeichen des Älterwerdens reduzieren, die Erwartungen der Patienten erfüllen und das optimale Produkt für die entsprechende Indikation finden. Für bestmögliche Behandlungsergebnisse gilt es, sowohl anatomische Aspekte als auch individuelle Patientenbedürfnisse zu berücksichtigen. Zudem kann eine gezielte und systematische Evaluation der verfügbaren Filler wertvoll sein. Auf der Fachtagung DERM (Dermatologische Praxis) in Frankenthal sprach Dr.

Der “Dorow-Löffel“: PU-beschichtete Brustimplantate komplikationsfrei einsetzen und positionieren

Brustimplantate mit einer Beschichtung aus Polyurethan (PU) bieten zahlreiche Vorteile. Einer dieser Vorteile ist zugleich eine Herausforderung: PU-beschichtete Implantate lassen sich nach dem Einsetzen aufgrund der PU-Beschichtung nicht mehr ohne Weiteres im Körper der Patientin bewegen oder drehen.

Moderne Forschung und patientenorientierte Anwendung in der Klinik

Bericht vom Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) Dr. E.M.W. Koch Der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie fand in der zweiten Juni-Woche in Dresden statt. Der Kongresspräsident Prof. Dr. Dr. Günter Lauer hatte gemeinsam mit den wissenschaftlichen Leitern des Praxisführungsseminars Dr. Dr. Martin Bonsmann (Düsseldorf) und