Orthopädie

Schutzfunktion von Knieorthese in kritischen Alltagssituationen bestätigt

Industrieforum – medi GmbH & Co. KG, Bayreuth  Repräsentative Umfrage mit rund 3.000 Patienten Eine repräsentative Umfrage hat den subjektiven Nutzen einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen bei 2.956 Patienten mit Knieverletzungen bewiesen. Die Ergebnisse zeigen, dass ihr eine große, patientenrelevante Bedeutung zukommt: So gaben 94 Prozent der Teilnehmer an, dass die Orthese Sicherheit gegeben und

Erfolgsstory: Hüft- und Knieprothesen halten länger als gedacht

Jedoch: Aktivere und schwerere Patienten belasten Implantate mehr als früher Künstliche Hüft- und Kniegelenke leisten sehr viel länger ihren Dienst, als man bislang dachte: acht von zehn Knieprothesen und sechs von zehn Hüftprothesen haben heute eine Haltbarkeit von mindestens 25 Jahren. Diese Daten veröffentlichten britische Forscher der Universität Bristol in der Fachzeitschrift Lancet (2019; 393:

Effektive Behandlungsmethode bei ISG-Syndrom

Studienergebnisse belegen Potenzial von iFuse-Implantaten Patienten mit chronischen Schmerzen im Iliosakralgelenk (ISG), bei denen keine konservativen Maßnahmen mehr anschlagen, können vom iFuse Implantat System® profitieren. Dies bestätigte vor Kurzem ein Artikel der Fachzeitschrift Journal of Bone and Joint Surgery (JBJS), der die Zweijahresergebnisse der multizentrischen, randomisierten kontrollierten Studie “iFuse Implant System Minimally Invasive Arthrodesis (iMIA)“ veröffentlichte. 

Spinalkanalstenose: Wenn jeder Schritt zur Qual wird

Jeden trifft es irgendwann: Rückenbeschwerden sind eine Volkskrankheit. Akute Probleme, wie etwa der Hexenschuss, lassen sich oft innerhalb von wenigen Tagen erfolgreich behandeln. Altersbedingte Verschleißerscheinungen allerdings können zu anhaltenden Beschwerden und Einschränkung der Lebensqualität führen.  Spinalkanalstenose beispielsweise, die Einengung des Wirbelkanals, führt zu Taubheit und Kraftlosigkeit in den Beinen. Vor allem Menschen jenseits der 60

Die navigationsgestützte Schraubenosteosynthese mit versus ohne additive Sacroplastie zur Behandlung von Sacruminsuffizienzfrakturen

Im klinischen Alltag wird heutzutage durch den zunehmenden Einsatz der MRT-Diagnostik (Magnetresonanztomographie) in steigender Häufigkeit der Befund des sacralen Knochenödems als mögliche Ursache zunehmender Immobilität bei vor allem älteren Patienten identifiziert. Dieser Befund deutet auf das Vorliegen einer Sacruminsuffizienzfraktur hin, die zumeist ohne erinnerliches Trauma bei osteoporotischer Knochenstruktur entstehen kann. Dr. med. Horst Balling Facharzt

Stimulation des Dorsal-Root-Ganglion bei chronischen neuropathischen Schmerzen

Knieschmerzen nach operativen Eingriffen S.Pickl Die Knieregion wird durch eine Vielzahl von Nerven versorgt. Während einer Operation kann es auch bei größter Sorgfalt und optimaler Operationstechnik zu Verletzungen dieser Nerven kommen. In der Folge ist es möglich, dass chronische neuropathische Schmerzen auftreten, die die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen. Für diese Patienten bietet die Spinalganglion-Stimulation

Herausforderungen bei traumabedingten Schultergelenksverletzungen

Therapiekonzepte von Frakturen bis hin zu inversen Prothesen Dr. Ch. Willen Ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der traumabedingten Schultergelenksverletzungen stellten im Rahmen des DKOU in Berlin verschiedene Therapiekonzepte und Praxiserfahrungen von der arthroskopischen Versorgung bis hin zum letzten Ausweg einer inversen Operation vor. Arthroskopische Versorgung der Rotatorenmanschettenruptur Orthopäde Dr. med. Hamidulla Hosseini aus Hildesheim gab

Auf dem Prüfstand: Diagnoseverfahren bei ISG-Syndrom

Klinische Klassifikation bei Beschwerden des Iliosakralgelenks Bei jedem vierten Patienten mit Schmerzen im unteren Rücken liegt eine Erkrankung des Iliosakralgelenks (ISG) vor. Diagnosen beinhalten hierbei oftmals fälschlicherweise Bandscheibenprobleme, da beide Krankheitsbilder ähnliche Symptome aufweisen. Infolgedessen erhalten viele Betroffene aufgrund fehlerhafter Befunde unzureichende Behandlungen und leiden unter dauerhaften Schmerzen. Eine amerikanische Studie [1] hat deshalb die

Intuitive Handhabung und optimierter Tragekomfort bei der Levamed active

medi GmbH & Co. KG, Bayreuth Der Hilfsmittelhersteller medi hat die Sprunggelenkbandage Levamed active optimiert und mit weiteren Features versehen. Zusätzlich macht das Komfort-Gestrick das Tragen dieser Bandage besonders angenehm. Die Sprunggelenkbandage Levamed active zeichnet sich durch neue clevere Features aus. So ist das Anlegen des Hilfsmittels jetzt noch einfacher: Gurtdetails wie ein integrierter Fußabdruck