Psoriasis

Langzeitdaten zu Risankizumab bei Plaque-Psoriasis

Vollständige Erscheinungsfreiheit der Haut bei zwei Drittel der Patienten über mehr als drei Jahre Neue Daten der offenen Phase-III-Fortsetzungsstudie LIMMitless wurden auf dem 29. virtuellen Kongress der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) vorgestellt. Knapp zwei Drittel (63%) der Patientinnen und Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis erreichten unter

Ixekizumab: bis zu 5 Jahre anhaltende Erscheinungsfreiheit bei Nagel-Psoriasis möglich

Ein Nagelbefall im Rahmen einer Plaque-Psoriasis ist für die Patienten eine zumeist sehr belastende Manifestation. Neben dem sichtbaren Makel, der nur schwer zu kaschieren ist, kann es zu Funktionseinschränkungen im Alltag kommen. [1] Die Lebensqualität bei Patienten mit Nagelbefall ist somit stärker eingeschränkt als bei Patienten ohne Nagelbefall.

SUSTAIN-Studie: 112-Wochen-Daten weisen auf reduzierte Gelenksymptome unabhängig der Biologika-Vortherapie hin

Entscheidend für den Erfolg einer Therapie bei Psoriasis-Arthritis (PsA) sind die anhaltende Wirksamkeit sowie die langfristig gute Verträglichkeit der Therapie. [1] Aktuelle Daten der in Deutschland durchgeführten Real-World-Studie SUSTAIN* zeigen für Ustekinumab (Stelara®) zu Woche 112 eine deutlich reduzierte Gelenksymptomatik bei gleichzeitig guter Verträglichkeit. Die Therapiezufriedenheit sowohl bei Ärzten und Patienten war hoch: Zu Woche

Erscheinungsfreiheit ist das neue Behandlungsziel

Teledermatologie- und Informationswoche für Patienten zum Welt-Psoriasis-Tag Bei der Therapie der Schuppenflechte ist ein Umbruch im Gange: Eine weitgehende Erscheinungsfreiheit der Haut ist heute möglich. Dazu steht den Dermatologen eine immer breitere Palette an Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Diese zu kennen und zu nutzen, ist eine Herausforderung auch für Hautärzte. Das diesjährige Motto des Welt-Psoriasis-Tages „Be

Psoriasis und Psyche

Sonderforschungsbereich der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Behandlungserwartung Psoriasis-Patientinnen und -Patienten leiden im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung überdurchschnittlich häufig an psychischen Erkrankungen. Dies wird als psychische Komorbidität bezeichnet. Bis zu 30% der Psoriasis-Patientinnen und -Patienten leiden unter depressiven Reaktionen im Gegensatz zu rund 10% der deutschen Allgemeinbevölkerung. Das Risiko steigt mit dem Schweregrad der Psoriasis und ist höher

Patient related outcomes (PRO) im Fokus

Der Umgang mit der Schuppenflechte als Erkrankung hat sich für die Betroffenen wie auch deren behandelnde Ärzte in den letzten Jahren enorm geändert. Das gestiegene Wissen um die Krankheitsentstehung, aber auch der große Zuwachs an effizienten Therapeutika hat dazu erheblich beigetragen. „Umgang“ bedeutet inzwischen aber mehr als das bloße Verschreiben von Medikamenten: hier ist das