Rheumatologie

DGRh warnt vor Fehlinformation über „Corona-Impfung“ bei Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen

Die Deutsche DGRh warnt vor Informationen, die von einer SARS-CoV-2-Impfung von Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen abraten. Denn zuletzt erreichten die DGRh dazu vermehrt verunsicherte Anfragen. Anlass dazu geben Falschinformationen seitens Landesregierungen, Krankenkassen und Medien: Diese kommunizieren, dass eine Impfung gegen eine Infektion mit SARS-CoV-2 für Menschen mit Rheuma risikobehaftet und damit nicht in Anspruch zu

Risikofaktoren für schwere COVID-19-Verläufe bei Patienten mit Rheuma

DGRh veröffentlicht Daten aus dem Deutschen COVID-19 Register Sind Rheumapatienten bei einer SARS-CoV-2-Infektion besonderen Risiken ausgesetzt und welchen Einfluss hat die Rheumamedikation? Um diese Fragen zu klären, hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) gemeinsam mit Experten der Universität Gießen bereits wenige Wochen nach dem Auftreten der ersten Covid-19 Fälle in Deutschland das online-Register

Ixekizumab in der axialen Spondyloarthritis

Rheumatologen berichten von guter und schneller Wirksamkeit im Praxisalltag Seit Juni 2020 steht mit Ixekizumab eine weitere Therapieoption für Erwachsene mit einer aktiven axialen Spondyloarthritis (axSpA) sowohl im nicht-röntgenologischen als auch röntgenologischen Krankheitsstadium zur Verfügung. Erste positive Erfahrungen aus dem Praxisalltag spiegeln nun die überzeugenden Daten aus den Zulassungsstudien wider, wie Experten kürzlich anhand von

Secukinumab zeigt erneut umfassende Wirksamkeit bei PsA und axSpA

Aktuelle Daten vom ACR-Kongress Das Krankheitsbild der Spondyloarthritiden umfasst verschiedene entzündliche rheumatische Erkrankungen, die sich in einer Vielzahl von Symptomen äußern können. Im Rahmen des diesjährigen virtuellen Kongresses des American College of Rheumatology (ACR) wurden neueste Daten rund um Secukinumab zu unterschiedlichen Manifestationen im Bereich der Spondyloarthritiden vorgestellt.  

Rheuma und Krebs: Register soll Zusammenhänge klären und Therapieentscheidungen erleichtern

Der demographische Wandel und das zunehmende Durchschnittsalter der Bevölkerung führen in der Allgemeinbevölkerung zu einer steigenden Gesamtzahl von Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sowie Krebs – in der Folge wird auch das Zusammentreffen beider Erkrankungen bei einem Patienten immer wahrscheinlicher. Welche Wechselwirkungen zwischen diesen beiden Krankheiten bestehen und wie die zugrundeliegenden Krankheitsmechanismen oder die medikamentösen Therapien

Baricitinib & Ixekizumab: Neue Daten untermauern langanhaltend starke Wirksamkeit bei rheumatoider Arthritis bzw. Psoriasis-Arthritis

Studienergebnisse vom ersten virtuellen EULAR-Kongress Auf dem diesjährigen Kongress der European League Against Rheumatism (EULAR) wurden in zwei Symposien und insgesamt 18 Abstracts u.a. neue Daten zur anhaltend starken Wirksamkeit des JAK1- und JAK2-Inhibitors Baricitinib bei rheumatoider Arthritis (RA)* und des IL-17A-Inhibitors Ixekizumab bei Psoriasis-Arthritis (PsA).** Baricitinib überzeugte mit einer Wirksamkeit über drei Jahre bei

Rheuma-Therapie – Neue Daten unterstreichen: Kein Absetzen der Medikamente aus Angst vor SARS-CoV-2, Hygiene- und Abstandsregelungen weiterhin befolgen

Berlin – Weltweit untersuchen Wissenschaftler, wie sich eine SARS-CoV-2-Infektion auf Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen auswirkt, um daraus Handlungsempfehlungen für die Therapie abzuleiten. „Ob Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen besonders gefährdet sind, sich mit dem Virus zu infizieren und ob sie – im Falle einer Infektion – ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Viruserkrankung haben,

Adalimumab: Mit Biosimilars kosteneffizienter behandeln

Anti TNF-Therapie bei rheumatologischen Erkrankungen Zur Behandlung von chronisch-entzündlichen Erkrankungen sind Biosimilars bei vergleichbarem Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil oftmals kostengünstiger als ihre Originatorpräparate. Sie haben somit das Potenzial, einen Beitrag zur Versorgung von Patienten mit Erkrankungen verschiedener Indikationen zu leisten und das Gesundheitssystem zu entlasten.

Autoimmunerkrankung Lupus sicher erkennen und gezielt behandeln

Rheumatologen begrüßen internationalen Kriterienkatalog Mal kündigen Hautausschläge einen systemischen Lupus erythematodes (SLE) an, mal treten Gelenkschmerzen als erste Symptome auf. Auch scheinbar grundloses Fieber kann auf die entzündliche Autoimmunerkrankung hindeuten, die meist Frauen im gebärfähigen Alter betrifft. Aufgrund der Vielfalt der Symptome wird der SLE oft erst spät erkannt. Umso mehr begrüßt die Deutsche Gesellschaft