Spitzensportler unter Strom
Warum sich Profisportler der Mikrostromtherapie unterziehen
Um bei seinen Spielern eine schnellere Regeneration, Schmerzlinderung und die Förderung von Heilungsprozessen zu ermöglichen, setzt der Handball-Bundesligist TVB Stuttgart auf Mikrostromtherapie und sorgt dadurch für einen entscheidenden Vorteil im Leistungssport. Für diese Behandlung vertraut der Verein auf die Technologie von Luxxamed, einem deutschen Unternehmen und neuen Partner des TVB Stuttgarts.

Auch andere Spitzenvereine und Leistungssportler nutzen diese Methode – nicht nur in Deutschland. So kam sie ebenfalls bei den Olympischen Spielen in London, Brasilien und Japan, im Davis Cup in Tschechien und bei internationalen Triathlon- und Leichtathletik-Events wie dem Ironman zum Einsatz.
Sanfte Impulse, große Wirkung
Ob bei Muskelfaserrissen, Bänderdehnungen, Überlastungssymptomen oder nach Operationen: Dr. med. univ. Vlastimil Voracek, Facharzt für Orthopädie und medizinischer Direktor der Luxxamed GmbH, setzt seit langer Zeit auf Mikrostromtherapie. Er betont: „Mit ihr ließen sich schnellere Erholungszeiten, eine deutliche Reduktion von Entzündungsprozessen und verbesserte Muskelfunktion nach intensiven Trainingseinheiten oder Verletzungen beobachten.“ Für die Behandlung werden Elektroden gezielt am Körper platziert, die feine Stromimpulse im Mikroamperebereich senden. Diese stimulieren den körpereigenen Zellstoffwechsel und fördern natürliche Heilungsprozesse auf zellulärer Ebene. So verhilft Mikrostrom zur Regeneration, Schmerzreduktion und Leistungsoptimierung – ohne Medikamente oder Nadeln. „Es handelt sich um eine effektive Behandlung, die schonend und schmerzfrei ist. Viele Sportler entspannen währenddessen, lesen oder schreiben Nachrichten am Handy“, berichtet der Facharzt.
Wenn der Zeitplan alles bestimmt
Gerade im Wettkampfbetrieb zählt jede Minute. „Für die Behandlung eines Athleten ist die Zeit sehr begrenzt. Da muss jeder Handgriff sitzen. Auch die Wahl des Therapiegeräts ist dabei von großer Bedeutung. Ich nutze zur Mikrostromtherapie den Luxxamed HD 2000+, ein modernes Medizingerät, dessen großer Vorteil im integrierten Feedbacksystem liegt. Es zeigt mir in Echtzeit, wie das Gewebe reagiert – so kann ich gezielt entscheiden, wann ein Muskel oder eine Sehne wieder voll belastbar ist.“ Diese Planbarkeit ist gerade bei Leistungssportlern enorm wichtig, da sie für den nächsten Wettkampf auf die optimale Funktion ihres Körpers angewiesen sind. „Einige haben zudem Sponsoren und müssen daher besonders in absoluter körperlicher Höchstform sein, um die vertraglichen Bedingungen zu erfüllen“, so Dr. Voracek.
Prävention durch frühe Regeneration
Wenn ein Sportler überlastetes Gewebe hat, das durch die Vorbereitung auf den Wettkampf noch zusätzlich beansprucht wird, dann gilt es, sich diesem Bereich zu widmen, bevor Beschwerden überhaupt erst aufkommen. Selbst ohne Wehklagen über Schmerzen lässt sich durch den Algorithmus des Therapiegeräts von Luxxamed frühzeitig ein möglicher Behandlungsbedarf erkennen. Prävention mittels Mikrostrom ermöglicht eine schnellere Regeneration sowie stabilere Belastbarkeit. „Besonders nützlich ist die Methode beispielsweise bei der Lymphdrainage, bei der der Strom hilft, Zellen zu entsäuern. Indem das Gewebe so eher die Homöostase erreicht, ist es schneller wieder fit für die Belastung. Deshalb gilt es, die Behandlung möglichst direkt nach dem Training zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass wir Sportler mithilfe von Mikrostrom eindeutig besser auf Höchstleistungen vorbereiten können“, erläutert der Facharzt.

Mehr als nur Spitzensport
„Selbst mit der Routine bleibt die Arbeit bei großen Sport-Events auch nach Jahren noch besonders“, berichtet der Olympiaarzt Dr. Voracek. „Wenn ich miterlebe, wie sich ein Sportler nach Wochen harter Arbeit erholt, wieder durchstartet und am Ende vielleicht sogar gewinnt, dann ist das ein bewegender Moment.“ Auch wenn die Mikrostromtherapie im Profisport längst angekommen ist – sie hilft auch vielen anderen Menschen, die zum Beispiel unter Migräne, chronischen Entzündungen oder Erkrankungen wie Morbus Crohn und ME/CFS leiden. „Es geht darum, den Körper dabei zu unterstützen, sich selbst zu helfen. Und das funktioniert auf Zellebene – bei Spitzensportlern genauso wie bei jedem anderen.“
Weitere Informationen finden sich unter www.luxxamed.de, Anwender in der näheren Umgebung unter https://therabook.de

