Osteologie

Reboundphänomen nach beendeter Denosumab-Therapie bei Osteoporose – eine retrospektive Studie

J. Lott, K. Warnecke, M. Hellmich

Immanuel Krankenhaus Berlin Wannsee, Abteilung Osteologie und Stoffwechselerkrankungen

Hintergrund

Seit 2014 beobachteten wir bei unserer Patientenklientel nach Beendigung der Therapie mit dem RANKL-Antikörper Denosumab 60 mg s.c. (Prolia®) einen gesteigerten Knochenabbau mit posttherapeutischen Frakturen (POSTFx). Von dem Reboundeffekt wurde jüngst auch in der Fachpresse berichtet. Vor diesem Hintergrund waren wir daran interessiert, Einflussgrößen, die den Zeitpunkt und die Häufigkeit von POSTFx beeinflussen können, zu detektieren und daraus Schlussfolgerungen für die Praxis abzuleiten.

Kostenfreies Digital-Only-Abos

Unser kostenfreies Digital-Only-Abonnement richtet sich ausschließlich an medizinische Fachkreise.

Mit Ihrer Registrierung schließen Sie ein kostenfreies Digital-Only-Abonnement ab (kein Print-Abonnement) und erhalten Zugriff auf alle Fachartikel unserer Plattform sowie auf die zugehörigen PDF-Downloads. Wir behalten uns vor zu überprüfen, ob Registrierungen aus dem medizinischen Fachkreis stammen.

Im Rahmen des Abonnements erhalten Sie zusätzlich regelmäßig das interaktive E-Paper Ihrer abonnierten Digitalausgabe per E-Mail.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit dem Erhalt dieser E-Mails sowie der Verarbeitung Ihrer Daten gemäß unserer Datenschutzerklärung einverstanden. Sie können den Erhalt der E-Mails jederzeit über einen Abmeldelink beenden.

Um den gewünschten Artikel vollständig lesen zu können, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.