Sequenztherapie mit Romosozumab und die Rolle von Vortherapie und Bewegung
Romosozumab kann bei Frauen mit manifester Osteoporose und erhöhtem Frakturrisiko eingesetzt werden. [1] Bisher liegen jedoch nur wenige Daten zur Wirksamkeit von Romosozumab im Versorgungskontext vor.
Methoden
Einschlusskriterien: postmenopausale Frauen mit osteoporotischen Frakturen in der Vorgeschichte, DXA-Kontrolle nicht später als Monat 14 (T1) nach Romosozumab-Start (T0) und mind. 12 Verabreichungen à 210 mg Romosozumab
