Mögliche Spätfolgen der Pandemie beim malignen Melanom befürchtet
Zweieinhalb Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie werden deren Auswirkungen auf die Versorgung des malignen Melanoms sichtbar. So wurden allein in Deutschland im März 2020 knapp 70% weniger Hautkrebsfrüherkennungsuntersuchungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum vorgenommen. [1] Daher ist es wichtiger denn je, bei der Früherkennung und Therapie keine Zeit zu verlieren. [2] Bei Patient*innen mit fortgeschrittenem Melanom und einer BRAFV600-Mutation hat sich unter anderem die Kombination aus Encorafenib plus Binimetinib bewährt. [3-8]
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