Onkologie

Erstmals S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen Patient*innen“ erschienen

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen Patient*innen“ erarbeitet. Es wurden 155 Empfehlungen bzw. Statements formuliert, die nicht nur Onkologinnen

Prävention im Fokus: Update 2021

Bei einem Mittagssymposium im Rahmen der virtuellen DDG berichtete Prof. Mark Berneburg (Regensburg) über aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung bezüglich Präventions- und Interventionsmaßnahmen bei Hautkrebs. „Uns ist bekannt, dass direkt auf die Haut einwirkende Sonnenstrahlung zu Sonnenbränden, vorzeitiger Hautalterung sowie Hautkrebs führen kann“, startete Berneburg. Umso wichtiger sei es, die Haut durch präventive Maßnahmen zu schützen.

Neue diagnostische und therapeutische Strategien in der Dermato-Onkologie – weitere Fortschritte im Kampf gegen den Hautkrebs

Bericht vom 29. Deutschen Hautkrebskongress der ADO, 11.-14. September 2019, Ludwigshafen „Nach den immensen Erfolgen im Bereich der Dermato-Onkologie gibt es fortlaufend positive Entwicklungen, die immer mehr Einzug in die Praxis halten“, so die Ansage des Tagungspräsidenten Prof. Dr. med. Edgar Dippel, Hautklinik im Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein, beim 29. Deutschen Hautkrebskongress in

Kombinationstherapie Encorafenib plus Binimetinib zeigt stabile Datenbei Wirksamkeit und Verträglichkeit

Update der COLUMBUS-Studie Seit der EMA-Zulassung im September 2018 ist die moderne zielgerichtete Therapie mit Encorafenib plus Binimetinib für Patienten mit einem nicht-resezierbaren oder metastasierten Melanom mit einer BRAFV600-Mutation in der EU verfügbar. [1,2] Die aktuelle Auswertung der COLUMBUS-Studie mit einem medianen Follow-Up von vier Jahren zeigt,