Chirurgie

Knieendoprothese – Für welche Patienten ist sie eine Option?

Nach der Leitlinien-Empfehlung der Fachgesellschaft sollten vor einer Knieendoprothese Beschwerden über mindestens 3-6 Monate und der Nachweis eines Strukturschadens mittels Bildgebung sowie ein Versagen einer konservativen Therapie vorliegen, forderte Privatdozent Dr. Stefan Kirschner (Karlsruhe) bei einer Session im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2021. Ebenfalls erforderlich sind die Aussicht auf erfolgreiche

Neues Femoroplastie-Verfahren stabilisiert den osteoporotischen Schenkelhals

Chirurgie statt Pharmakotherapie bei der Hüftfraktur-Prophylaxe Knochendichteverlust am proximalen Femur und zunehmende Fragilität mit dem Alter sowie bereits erlittene Frakturen vor allem der Hüfte sind wichtige Risikofaktoren für eine (weitere) Hüftfraktur. Effektive Strategien für eine Osteoporosetherapie sind daher – auch im Hinblick auf die alternde Gesellschaft – zunehmend gefragt. Besonders in den ersten zwei Monaten

Spinale Tumorablation – Behandlung von Metastasen der knöchernen Wirbelsäule

Die chirurgische Behandlung von Knochenmetastasen in der Wirbelsäule nimmt einen wichtigen Stellenwert in der gesamtonkologischen Behandlung von betroffenen Patienten ein. Die knöcherne Wirbelsäule ist ein häufiger Prädilektionsort für metastatische Absiedelungen. Als Primärtumore sind vor allem das Mammakarzinom der Frau, das Prostatakarzinom des Mannes sowie das Bronchial-CA und das Nierenzell-CA als häufigste zu nennen. Das Multiple