Magazin für Allgemeine und Ästhetische Chirurgie

SPEKTRUM Bodycontouring: Neue Perspektiven für die Praxis mit CoolSculpting®

Bereits seit Jahren wächst der weltweite Markt für minimal- und non-invasive Behandlungen im Bereich des Bodycontourings stetig. Dies liegt zum einen daran, dass sich der Patient exzellente Behandlungsergebnisse bei minimalem Zeitaufwand wünscht und dabei keine oder nur geringe Ausfallzeiten in Kauf nehmen will. Zum anderen möchte der Arzt seinen Patienten beste Qualität und Sicherheit bieten und gleichzeitig zeit- und kosteneffizient arbeiten.

Im Zuge dessen etablierte sich innerhalb von nur wenigen Jahren die Kryolipolyse als eine der beliebtesten non-invasiven Behandlungen. CoolSculpting®, das von Harvard-Wissenschaftlern entwickelte Original der Kryolipolyse, verzeichnet inzwischen bereits über 5 Millionen erfolgreich durchgeführte Behandlungen. [1]

Dieser Trend ist nachvollziehbar, denn insbesondere für Patienten, die kleine bis moderate Fettansammlungen reduzieren möchten – jedoch ohne Operation oder Nadeln –, bietet das CE- und FDA-zertifizierte Treatment eine Alternative. Als einziges Kryolipolyse-System weltweit verfügt CoolSculpting® über eine FDA-Zertifizierung (US Food & Drug Administration) – ein wichtiges Prüfsiegel für Verträglichkeit und Effizienz.

Aber auch für Ärzte kann CoolSculpting® neue Perspektiven eröffnen, um neue Patientengruppen in die Praxen zu ziehen und für weitere Behandlungen zu gewinnen. Insbesondere durch die Flexibilität im Einsatz der Behandlung kann sich für die Praxis eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis ergeben. Ein weiterer wichtiger Aspekt: Sowohl Arzt als auch Personal werden vor der Anwendung von CoolSculpting® intensiv geschult und erhalten auch im Anschluss regelmäßige Fortbil-dungen. Darüber hinaus findet eine langfristige Betreuung durch sogenannte Practice Development Ma-nager (PDM) statt, die sowohl Arzt als auch Praxispersonal in wich-tigen Fragen und Anliegen zur Seite stehen.

Weitere Informationen: www.coolsculpting.com

Quelle: Mit freundlicher Unterstützung von Pharm-Allergan

Literatur

  1. Von 2009 bis September 2017. Bisher unveröffentlichte Studienergebnisse, Allergan Data on file INT/0983/2017,      Marlow, UK.

 

(Foto: Pharm-Allergan)

 

„Bereits im ersten Monat konnten wir neue Patienten gewinnen“

         

Dr. med. Oliver Schumacher                      Dr. med. Jens Diedrich

Wie sich das CoolSculpting®-Business-Modell in die Praxis implementieren lässt und welche Möglichkeiten das Angebot der CoolSculpting®-Behandlung in der Praxis eröffnen kann, haben wir mit den Düsseldorfer Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. med. Oliver Schumacher von Aesthetic Clinic Med, Kö-Bogen Klinik, und Dr. med. Jens Diedrichson, Plastische Chirurgie im Medienhafen, besprochen. Sie berichten über ihre individuellen Erfahrungen mit dem Business-Modell.

MÄC:

Herr Dr. Schumacher, welche konkreten Möglichkeiten haben sich für Ihre Praxis durch CoolSculpting® ergeben?

Dr. Schumacher:

Hier erschließt sich vor allem ein Patientenklientel, das grundsätzlich gegen Operationen eingestellt ist und sonst nicht den Weg in die ärztliche Behandlung für eine Fettreduktion finden würde. Bereits im ersten Monat der Implementierung konnten wir diese Entwicklung beobachten und neue Patienten gewinnen. Es gibt also einen primären, direkt messbaren Effekt von zusätzlichen Patienten für das CoolSculpting®-System und sekundäre Effekte, die darüber hinaus zu mehr Patienten auch für weitere in der Praxis angebotene Behandlungen führen.

MÄC:

Wie lief die Implementierung der Behandlung ab und wie wurden Sie dabei seitens des Unternehmens unterstützt?

Dr. Schumacher:

Neben den regelmäßigen Mitarbeiterschulungen in der Praxis gab es eine weitere Mitarbeiterschulung in Barcelona, die auch einen regen Austausch mit Anwendern aus ganz Europa ermöglichte. Außerdem unterstützte uns das Unternehmen bei der Ausrichtung eines “Cool-Events” in der Praxis, was ebenfalls eine sehr hilfreiche Erfahrung war. Hier konnten wir die direkte Reak-tion von potentiellen Patienten auf das System in ungezwungener Atmosphäre beobachten.

MÄC:

Herr Dr. Diedrichson, Sie bieten CoolSculpting® bereits seit vielen Jahren in Ihrer Praxis an. Können Sie sagen, dass deswegen neue Patientengruppen in Ihre Praxis kommen?

Dr. Diedrichson:

CoolSculpting® bietet für uns eine optimale Ergänzung zu einem unserer Behandlungsschwerpunkte, dem Bodycontouring. Viele Patienten sind an einer nicht-invasiven Behandlung interessiert und finden so jetzt den Weg zu uns. Durch CoolSculpting® können wir auch Patienten, die eine Operation scheuen, eine gute Behandlungsalternative anbieten. Aufgrund der Ausrichtung unserer Praxis mit einem Schwerpunkt in der körperformenden Chirurgie war das Interesse für nicht-invasive Fettreduktion von Anfang an da und konnte unmittelbar umgesetzt werden.

MÄC:

Wo sehen Sie den Mehrwert von CoolSculpting®?

Dr. Diedrichson:

CoolSculpting® bietet uns eine gute Möglichkeit, um kleine bis moderate Fettansammlungen zu reduzieren, ohne direkt “zum Messer“ oder der Saugkanüle greifen zu müssen. Die Patienten möchten heute oftmals keine Ausfallzeiten nach Behandlungen oder eine aufwändigere Nach-behandlung. Genau das können wir unseren Patienten mit CoolSculpting® bieten.

Darüber hinaus ist die zuverlässige Unterstützung durch die Practice Development Manager von Allergan ein weiterer Mehrwert. Die Hilfestellungen beinhalten nicht nur die praktische Umsetzung der Behandlungen am Patienten mit intensiven Seminaren und Hands-on-Trainings, sondern auch die Bereitstellung aller notwendigen Unterlagen und Mediadaten.

Quelle: Mit freundlicher Unterstützung von Pharm-Allergan