Aktinische Keratose

5-Aminolävulinsäure M. Freyer in Nanoemulsion bei PDT

Stabile Tiefenpenetration, gute Wirksamkeitsdaten, erweitertes Anwendungsspektrum Die photodynamische Therapie (PDT) hat einen festen Platz in der Leitlinie zur Therapie der aktinischen Keratose (AK) [1]: 5-Aminolävulinsäure (ALA) ist dabei eine Option für die First-Line-Therapie der AK. Eine lipidhaltige Nanoemulsion (BF-200 ALA, Ameluz®) zeigt hierbei eine verbesserte Tiefenpenetration, verbunden mit erhöhter klinischer Wirksamkeit. Eine aktuelle Studie liefert

Neueste Erkenntnisse zur Photodynamischen Therapie

Angesichts neuer Entwicklungen auf dem Gebiet der Photodynamischen Therapie (PDT) und der Klassifikation von aktinischen Keratosen (AK) fand Anfang März eine zweitägige Fortbildungsveranstaltung im virtuellen Format statt, an der Dermatologen aus ganz Deutschland teilgenommen haben. Mit dabei waren hochkarätige Experten aus Forschung und Praxis, die in ihren Vorträgen ein breites Themenspektrum abdeckten: von neuen Informationen

Patient Reported Outcomes (PROs) für Upadacitinib bei Patienten mit Psoriasis- Arthritis und ankylosierender Spondylitis

Im Rahmen des diesjährigen ACR-Kongresses wurden die Ergebnisse von Post hoc-Analysen zu den Patient Reported Outcomes (PROs) der Phase-III-Studien SELECT-PsA 1 und SELECT-PsA 2 sowie der Phase 2/3-Studie SELECT-AXIS 1 präsentiert. Die Studien untersuchen Upadacitinib bei Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis (PsA) bzw. aktiver ankylosierender Spondylitis (AS). Die Post-hoc-Analysen von SELECT-PsA 1 und -PsA 2 zeigten,

Neue Therapieoption bei Aktinischen Keratosen

Nur 1x tägliche Anwendung und weniger schwere Nebenwirkungen Bei der Therapie der Aktinischen Keratosen zeigt eine neue Creme mit 40mg/g 5-Fluorouracil eine vergleichbare Wirksamkeit wie die gängige Standardtherapie mit 5%iger 5-Fluorouracil-Creme. Die 4%ige neue Creme muss bei optimierter lokaler Verträglichkeit jedoch nur 1x täglich angewendet werden. [1] Die wichtigste Säule zur Prävention von Aktinischer Keratose

Effektivität der MAL-PDT und AK-Therapie mit Tageslicht bei hellem Hautkrebs erneut bestätigt

Leitlinien-Updates bestätigen die hohe Effektivität der photodynamischen Therapieoptionen mit Methylaminolaevulinat-Creme (MAL) In den Updates der S3-Leitlinie „Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut“ [1] sowie der EDF PDT-Leitlinie „European Dermatology Forum Guidelines on Topical Photodynamic Therapy“ [2] wurde die Wirksamkeit sowohl der photo- dynamischen Therapie (PDT) mit Tageslicht als auch der konventionellen MAL-PDT unter Einsatz von

Leitlinien-Updates bestätigen Effektivität der MAL-PDT und AK-Therapie mit Tageslicht

Aktuelle Erkenntnisse zu optimierten Behandlungsoptionen bei hellem Hautkrebs Für die Therapie von Aktinischen Keratosen (AK) hat sich die Behandlung mit Methylaminolaevulinat-Creme (MAL) bewährt. Neben der Photodynamischen Therapie (PDT) mit Tageslicht wurde auch die konventionelle MAL-PDT mit kaltem Rotlicht in den jeweiligen Updates der S3-Leitlinie

Update 2020 zur Photodynamischen Therapie

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Dexpanthenol-haltige Wund- und Heilsalbe unterstützt Therapie bei aktinischen Keratosen

Die aktinische Keratose ist eine präkanzerogene Hautläsion, eine Vorstufe des Plattenepithelkarzinoms. Ursache ist vorwiegend eine chronische UV-Exposition, wobei der Zusammenhang von kumulativer UV-Dosis und dem Auftreten der Läsionen als belegt gilt. [1] „Risikofaktoren einer aktinischen Keratose sind ein heller Hauttyp, häufige UV-Expositionen, Immunsuppression, ein höheres Alter sowie ein postitive Familienanamnese“, erklärte die niedergelassene Dermatologin Heike